Stallorder ist wie Doping
Ich kann verstehen, wenn man im letzten Rennen der Meisterschaft sowas macht, aber bei einem Rennen, wo eh vier Audis vorne sind, wo kein Mercedes in der Nähe ist, da ist sowas einfach nur zum Kotzen. Super Sport, DTM. Nehmt Euch mal ein Beispiel an der NASCAR. Kompliment an der Stelle an die Kommentatoren Philipp Sohmer und Manuel Reuter, denen das Entsetzen über die Stallorder in der letzten Runde anzumerken war, und die nicht mit kritischen Bemerkungen gespart haben.
Stallorder ist keinen Deut besser als das Doping im Radsport. Die Fans werden um ein Ergebnis und ein Rennen betrogen. So macht Motorsport keinen Spaß.

Go_Alex_Go 29.07.2007 - 16:19
Genauso ist es auch.Und was mich richtig ankotzte,war die Frie,Freude,Eierkuchenstimmung danach.We are one Family.So vergrault man Sponsoren,z.b. von Phoenix,die Fans vor Ort werden verarscht ohne Ende,zum Glück war ich nicht vor Ort,denn ich hätte Randaliert bis zum Rausschmiss.Privat fahr ich auch keinen Audi,denn ich würde mich schämen.Im Vorjahr war es Unvermögen,mit Scheiders Boxenstopp,dieses Jahr war es einfach gnadenlose Doofheit.......
marcus 29.07.2007 - 16:53
Stallorder gibts doch ständig in der DTM, wie oft werden da die prominenten Fahrer mal kurz nach vorne gelassen. Nur war es bislang nicht so extrem wie bei Audi.
NoteMe 29.07.2007 - 21:09
Pfui Teufel. Bäh. Würg.
Das war DTM zum Abgewöhnen.
Dirk 29.07.2007 - 21:12
Die allgemein angewendete Stallorder in der DTM, sei es nun heute durch Audi, sonst auch oft durch Mercedes, ist auch ein echtes Ärgernis. Das hat mit Sport nichts zu tun.
Keke 30.07.2007 - 11:04
Das kommt dabei raus wenn es nur zwei Hersteller in der DTM gibt. 4, 5 Autos hintereinander - da kann man eine Stallorder machen. Wenigstens gibts sowas in der WTCC nicht - siehe Rydell.